Auch in diesem Jahr wurde im Malteserstift St. Maximilian Kolbe eine schöne und inzwischen liebgewonnene Tradition anlässlich des Internationalen Frauentages fortgeführt: Jede Frau, der man im Haus begegnete, erhielt eine Rose als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung. Dabei beschränkte sich die Geste nicht nur auf Begegnungen in den Fluren oder Gemeinschaftsräumen. Auch Bewohnerinnen in ihren Zimmern wurden persönlich aufgesucht, um ihnen die Rose zu überreichen und ihnen eine kleine Freude zu bereiten.
Mit dieser herzlichen Aufmerksamkeit sollte deutlich gemacht werden, dass jede einzelne Frau in unserem Haus gesehen, geachtet und gewürdigt wird. Die Rose stand dabei als kleines, aber bedeutungsvolles Symbol für Respekt, Dankbarkeit und Anerkennung – und für den wertvollen Beitrag, den Frauen in unserer Gesellschaft leisten und über Generationen hinweg geleistet haben.
Im Malteserstift St. Maximilian Kolbe werden solche Traditionen nicht nur gepflegt, sondern mit Überzeugung und Freude weitergetragen. Der Internationale Frauentag ist dabei ein besonderer Anlass, innezuhalten und sich bewusst zu machen, wie wichtig Wertschätzung, Gleichberechtigung und gegenseitiger Respekt auch heute noch sind.