Schon beim Betreten des festlich geschmückten Saals war klar: Das wird ein besonderer Tag.
Der Campus war bestens besucht, die Tische liebevoll dekoriert, überall fröhliche Gespräche, vertraute Gesichter und ganz viel Wiedersehensfreude.
Im Mittelpunkt strahlte ein großer, wunderschön geschmückter Weihnachtsbaum – ein echter Blickfang und Sinnbild für Hoffnung, Licht und Geborgenheit.
Genau dieses Gefühl begleitete die Feier durch den ganzen Nachmittag und machte sie für alle Anwesenden zu etwas ganz Besonderem.
Eröffnet wurde das Fest mit einem würdevollen und zugleich sehr berührenden Gottesdienst. Pastor Norbert Bizekofer und Karsten Behrendt führten mit warmen, einfühlsamen Worten durch Gebete und Lesungen.
Die Beiträge rund um die Weihnachtsgeschichte erinnerten uns daran, worauf es in dieser Zeit wirklich ankommt: Zusammenhalt, Menschlichkeit und das gute Gefühl, nicht allein zu sein.
Nach dem Gottesdienst eröffneten die Haus- und Pflegedienstleitungen den offiziellen Teil der Feierund bedankten sich herzlich bei allen Gästen sowie bei den Mitarbeitenden, die diese schöne Feier auf die Beine gestellt haben.
Die wertschätzenden Worte machten deutlich, wie wichtig diese gemeinsame Zeit für alle ist.
Für die passende Stimmung sorgte DJ „Mr. FunBo“, der mit viel Fingerspitzengefühl für alle Generationen die musikalische Begleitung übernahm.
Wie jedes Jahr gab es ein buntes Programm: Lieder und Gedichte, vorgetragen von Bewohnerinnen, Bewohnern sowie Angehörigen, sorgten für viele emotionale und fröhliche Momente.
Mal leise und berührend, mal beschwingt und zum Mitklatschen – aber immer von Herzen.
Auch der Genuss kam nicht zu kurz: Leckere Torten, Kaffee und Glühwein luden zum Verweilen ein.
In den vielen Gesprächen und Begegnungen war überall zu spüren, wie wohl sich alle fühlten.
Ein besonders schöner Moment wartete zum Abschluss: Jede Bewohnerin und jeder Bewohner erhielt ein persönliches Geschenk von den Mitarbeitenden.
Kleine Gesten mit großer Wirkung – viele waren sichtlich gerührt, bei manchen flossen sogar Freudentränen. Nicht aus Traurigkeit, sondern aus Dankbarkeit und dem Gefühl, gesehen und wertgeschätzt zu werden.
Dieses Weihnachtsfest im Malteser-Campus war weit mehr als eine Feier. Es war ein Tag voller Wärme, Gemeinschaft und Herzensmomente.
Und am Ende blieb vor allem eines: das schöne Gefühl, dass hier niemand allein ist.
Genau das macht Weihnachten aus – Nähe, Menschlichkeit und Zusammenhalt.