Gemeinsam mit Papst Franziskus wollen sie in Gedanken, im Handeln und im Gebet Zeichen setzen, Armut zu mindern. Der von Papst Franziskus ausgerufene Tag soll armen Menschen Achtung und Würde geben.
Rund 30 Angebote für arme und obdachlose Menschen sind entstanden, vielerorts zum Beispiel ein „Wohlfühlmorgen“. Der Wohlfühlmorgen bietet ein Frühstück, warme Duschen, einen Friseurbesuch und Hundesprechstunden. „Ich bin so gerne hier. Das ist schon fast wie mein zweites Zuhause“, sagte ein Gast. In Eichstätt gab es auch einen speziell für Frauen. Andersorts sammelten Ehrenamtliche Lebensmittelpakete, die sie verteilten. In Kassel riefen sie zum „Fischdosen betteln“ auf. Marmeladen wurden eingekocht und verschenkt genauso wie warme Socken gestrickt. Zudem setzten sich „Wärmebusse“ in Bewegung für den winterlichen Einsatz – mit heißen Suppen, warmer Kleidung und offenen Ohren für die Belange der Menschen am Rand der Gesellschaft.
Der Tag möchte auch die zahlreichen Ehrenamtlichen würdigen, die oft im Stillen helfen. Sie leben die christliche Nächstenliebe. Auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram und Twitter animieren die Malteser zur Aktion #GehHeuteNichtVorbei. Ein Video findet sich auf https://www.malteser.de/aware.
Foto zum Download: https://bit.ly/2rN99Uh
Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit • 80.000 Engagierte in Ehren- und Hauptamt • an 700 Orten • 1 Mio. Förderer und Mitglieder.
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