Malteser helfen in der Corona-Krise

Das Coronavirus Covid-19 breitet sich auch in Deutschland rapide aus und stellt uns auf eine nie dagewesene Bewährungsprobe. Wir alle müssen unseren Alltag drastisch einschränken, um das Voranschreiten der Pandemie zu verlangsamen und unsere Mitmenschen zu schützen.

Ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sind besonders betroffen: Für sie ist das Virus hochgefährlich. Viele fühlen sich einsam, weil sie zu Hause bleiben und auf Besuch verzichten müssen. Hinzu kommen ganz praktische Sorgen – etwa, wer nun den Einkauf übernimmt, wenn das öffentliche Leben nahezu stillsteht.

Die Malteser sind für Menschen in Not da –  unsere Arbeit in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, im Bevölkerungsschutz und die vielen alltagsnahen Hilfen sind wichtiger denn je.

Sie suchen Hilfe – für sich selbst oder für Angehörige?

Derzeit kümmern sich schon mehr als 3.000 ehrenamtliche Malteser in fast 200 Städten und Gemeinden um die sozialen Belange und die Versorgung vor allem der Älteren und Kranken.

Mit telefonischen Besuchen und Online-Chats bleiben die Malteser auch in Zeiten des körperlichen Mindestabstands nahe bei den Menschen, um die Einsamkeit zu lindern und Sorgen und Ängste aufzufangen.

Mit Einkaufshilfen, die Lebensmittel oder Medikamente bis an die Haustür liefern, schließen ehrenamtliche Malteser außerdem an vielen Orten eine wichtige Lücke in der Versorgung dieser Menschen – und helfen ihnen so, eine Ansteckung zu vermeiden.

Und die bekannten Unterstützungsangebote wie Hausnotruf, Menüservice (Essen auf Rädern) und ambulante Pflege laufen gewohnt zuverlässig weiter.

Unter der Telefonnummer 0221 9822-9506 sind wir für Sie da.

Zusammen stark in der Krise

Unsere Stärke: Wir Malteser stehen zusammen und helfen da, wo Hilfe gebraucht wird. Mit mehr als 50.000 ehrenamtlichen Helfern im Zivil- und Katastrophenschutz, der Erste-Hilfe-Ausbildung, der Begleitung von alten, kranken oder benachteiligten Menschen und in der Jugendarbeit sind wir vor Ort im Einsatz. Unsere ehrenamtlichen Dienste finanzieren wir zum großen Teil durch Spenden und Fördermitgliedschaften.

Neben Einkaufshilfe und Telefonbesuchsdienst entstehen in der Corona-Krise viele weitere Hilfsangebote: Videokonferenzen helfen Geflüchteten beim Deutsch lernen, Angehörige von Demenzkranken erhalten Rat und Hilfe per Telefon, Haustiere werden ausgeführt und vieles mehr.

Im Katastrophenschutz sind derzeit weitere 3.000 Malteser Ehrenamtliche im Dauereinsatz: Sie helfen dabei, Personen auf das gefährliche Virus zu testen, errichten Fieberambulanzen und Zelte, die eine Untersuchung von Corona-Verdachtsfällen außerhalb von Krankenhäusern ermöglichen. Und unsere hauptamtlichen Mitarbeiter kämpfen in Krankenhäusern, Rettungsdiensten, Krankentransporten und Altenhilfeeinrichtungen an vorderster Stelle gegen die Folgen der Corona-Pandemie an.

Bitte unterstützen Sie uns in dieser Krise mit Ihrer Spende, damit wir weiterhin in der Lage bleiben, älteren Menschen, Kranken, Bedürftigen und Einsamen zu helfen.

Aktuelle Nachrichten

Sie möchten in der Corona-Krise ehrenamtlich mithelfen?

Derzeit erreichen uns viele Anfragen von Menschen, die unsere ehrenamtliche Hilfe für die besonders betroffenen Bevölkerungsgruppen tatkräftig unterstützen möchten. Wir freuen uns über so viel Engagement.

Wenn auch Sie aktiv mithelfen möchten, füllen Sie bitte dieses Formular aus. Herzlichen Dank!

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