Ortsleitungen der Diözese Osnabrück beraten in Lingen

Gruppenfoto der Teilnehmenden vor einem Malteser-Roll-Up
Eine Referentin während ihres Vortrags
Vier Personen in Gruppenarbeit vertieft

Lingen / Diözese Osnabrück. Am 25. und 26. September trafen sich 24 Führungskräfte aus elf Gliederungen der Diözese Osnabrück zur jährlichen Klausurtagung in Lingen. Im Mittelpunkt standen organisatorische Zukunftsfragen, die Jugendförderung und der Austausch zwischen den Standorten.

Die Tagung begann mit einer Andacht und einem geistlichen Impuls. Anschließend stellten die Verantwortlichen die Kampagne „Glaubenshelfer“ vor. In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmenden über Werte, Selbstverständnis und die Verantwortung in der täglichen Arbeit vor Ort.

Neben inhaltlichen Fragen standen organisatorische Themen auf der Tagesordnung: Die Vertretungen der Gliederungen berieten über die Mitgliederbereinigung sowie über die rechtssichere und ordnungsgemäße Durchführung von Wahlen im Malteser Hilfsdienst. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Maßnahmen, um die Malteser Jugend in den Ortsgliederungen nachhaltig zu stärken und auszubauen.

Der Abend des ersten Tages bot Raum für Gespräche und Vernetzung zwischen den Standorten. Am zweiten Tag setzten die Teilnehmenden die Arbeit nach einem kurzen spirituellen Auftakt in wechselnden Arbeitsgruppen fort.

 

(Fotos: S. Dechow)


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