Kolonne marsch! Eine Übung in Coronazeiten
Ein fiktives Szenario, das in der heutigen Zeit realer nicht sein könnte: Die Pandemielage hat sich verschärft. Immer mehr Menschen stecken sich mit Covid-19 an. Hot-Spots rund um die Hauptstadt nehmen zu. Jetzt gilt es zu handeln: Es müssen Ortschaften und Plätze erkundet werden, an denen Screening-Stationen, Betreuungs- und Behandlungsplätze eingerichtet werden. Unter besonderen Hygienevorschriften muss schnell überlegt und effizient gehandelt werden. Lukas Stachetzki, Diözesanjugendsprecher und Gruppenführer in der Gliederung Nord, hat die Kraftfahrzeug-Marschübung für 24 Einsatzkräfte organisiert – im Interview erklärt er, worauf es bei Übungen wie diesen ankommt.
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