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Treffen der Hospizgruppen auf Schloss Eggermühlen

Die Ehrenamtlichen der Hospizgruppen besichtigen einen herrschaftlichen Saal mit historischer Einrichtung
Die Ehrenamtlichen der Hospizgruppe im Innenhof von Schloss Eggermühlen
Eine Gruppe Menschen von schräg oben fotografiert in einer Kapelle mit schwarz-weißem, schachbrettartigem Boden

Hospizarbeit ist ein wichtiger Anker für Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt und ihre Angehörige. In der Diözese Osnabrück bieten wir diesen wichtigen Dienst an drei Standorten an: Den ambulanten Hospizdienst St. Johannes der Malteser Alfhausen mit Ehrenamtlichen in Ankum und Freren und den Hospizdienst der Malteser Twistringen.

Neben einer soliden Grundausbildung als Basis für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind regelmäßige Fortbildungen, Supervision und der interne Austausch wichtige Säulen in unserer Arbeit.

An einem Wochenende im April haben sich die Ehrenamtlichen beider Dienste deshalb in Schloss Eggermühlen getroffen, um ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen und sich gegenseitig zuzuhören.

Zu Beginn führte Christoph von Boeselager durch die barocke Schlossanlage, die historischen Rittersäle sowie die Schlosskapelle, und erzählte aus der langjährigen Geschichte der Freiherren von Boeselager. Bei einem guten Mittagessen war dann Zeit für lockere Gespräche und entspanntes Beisammensein, um sich zwanglos besser kennenzulernen.

In intensiveren Gesprächen ging es dann um die Themen der Hospizarbeit und diesen wichtigen, unmittelbaren Dienst direkt am Menschen, der oft leise hinter anderen Bereichen zurücktritt. Das Treffen hat allen Beteiligten gut getan und daran erinnert, wie wichtig geschützte Räume sind, in denen Helferinnen und Helfer gemeinsam reflektieren und sich gegenseitig stärken können.


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