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Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird: Malteser warnen vor Schwächung des Rettungsdienstes

Wenn die Temperaturen auf bis zu 40 Grad steigen und Notrufleitungen nicht mehr stillstehen, zeigt sich, wie unverzichtbar ein funktionierender Rettungsdienst ist. Die Extremhitze der vergangenen Tage hat die Einsatzkräfte in Baden-Württemberg an ihre Belastungsgrenzen gebracht. Gleichzeitig hat sie deutlich gemacht, worauf es im Ernstfall ankommt: schnelle Hilfe, Verlässlichkeit und eine durchgehende Verfügbarkeit.

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Hitzewelle fordert Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Die anhaltende Hitzewelle der letzten Tage forderte insbesondere die Einsatzkräfte im Rettungsdienst sehr. In vielen Städten gab es ein zusätzliches Einsatzaufkommen und auch die Einsatzkräfte der Malteser waren hier extrem gefordert. In verschiedenen Städten wie Böblingen, Bruchsal, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart wurden zusätzliche Rettungsmittel eingesetzt. Für manche Städte wurde eine Außergewöhnliche Einsatzlage ausgerufen, etwa in Stuttgart, in Freiburg, in der Region Karlsruhe und dem Stadt- und Landkreis Heilbronn.

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Bevölkerungsschutztag 2026

Der bundesweite Bevölkerungsschutztag am 27. Juni in Freiburg wird auf Grund der großen Hitze vom Innenministerium Baden-Württemberg abgesagt und in den Herbst verschoben. In der Pressemitteilung betont das Innenministerium, dass die Einsatzkräfte wegen der hohen Temperaturen aktuell an anderer Stelle gebraucht werden und wie wichtig es ist, die brütende Hitze zu meiden, ausreichend zu trinken und sich möglichst an kühleren Orten aufzuhalten.

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