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Bevölkerungsschutz: Malteser mahnen mehr Tempo in der Zusammenarbeit an

Mit Blick auf den 5. Jahrestag der Ahrtal-Katastrophe Mitte Juli 2021 sieht der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Martin Schelleis, Fortschritte im Katastrophenschutz. Zugleich warnt er davor, dass Deutschland jederzeit eine Natur-Katastrophe oder eine Krise großen Ausmaßes treffen kann und dann adäquat handeln muss.

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Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird: Malteser warnen vor Schwächung des Rettungsdienstes

Wenn die Temperaturen auf bis zu 40 Grad steigen und Notrufleitungen nicht mehr stillstehen, zeigt sich, wie unverzichtbar ein funktionierender Rettungsdienst ist. Die Extremhitze der vergangenen Tage hat die Einsatzkräfte in Baden-Württemberg an ihre Belastungsgrenzen gebracht. Gleichzeitig hat sie deutlich gemacht, worauf es im Ernstfall ankommt: schnelle Hilfe, Verlässlichkeit und eine durchgehende Verfügbarkeit.

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Hitzewelle fordert Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Die anhaltende Hitzewelle der letzten Tage forderte insbesondere die Einsatzkräfte im Rettungsdienst sehr. In vielen Städten gab es ein zusätzliches Einsatzaufkommen und auch die Einsatzkräfte der Malteser waren hier extrem gefordert. In verschiedenen Städten wie Böblingen, Bruchsal, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart wurden zusätzliche Rettungsmittel eingesetzt. Für manche Städte wurde eine Außergewöhnliche Einsatzlage ausgerufen, etwa in Stuttgart, in Freiburg, in der Region Karlsruhe und dem Stadt- und Landkreis Heilbronn.

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