Regierungspräsident Weinmeister besucht Malteser in Fulda

Im Rahmen seiner Sommerreise durch die Region hat Regierungspräsident Mark Weinmeister die Malteser in Fulda besucht. Begleitet wurde er von dem Dezernatsleiter für Brand- und Katastrophenschutz, Thomas Finis. Ziel der Sommerreise des Regierungspräsidiums ist es, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und das vielfältige ehrenamtliche Engagement in der Region kennenzulernen.

Bei seinem Besuch informierte sich Mark Weinmeister über die unterschiedlichen sozialen Angebote der Malteser. Vorgestellt wurden der Hospizdienst, der Demenzdienst, der Besuchs- und Begleitungsdienst, der Schulsanitätsdienst sowie die Malteser Medizin für Menschen ohne Krankenversicherung (MMM). Die jeweiligen Koordinatorinnen, Koordinatoren und Referatsleitenden gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit und berichteten von ihren Erfahrungen.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung des Ehrenamts, die Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen sowie die Herausforderungen sozialer Arbeit in der Region. Dabei wurde deutlich, wie unverzichtbar das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Unterstützung hilfebedürftiger Menschen ist.

Regierungspräsident Weinmeister zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote und würdigte den Einsatz der Ehrenamtlichen. Er betonte, wie wichtig Einrichtungen und Initiativen wie die Malteser für das soziale Miteinander in Osthessen seien und zeigte großes Interesse an den vorgestellten Projekten und deren Weiterentwicklung.

„Wir freuen uns sehr über das Interesse von Regierungspräsident Mark Weinmeister an unserer Arbeit. Der Besuch ist eine wichtige Anerkennung für die vielen Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden, die sich Tag für Tag mit großem Engagement für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen. Der persönliche Austausch hat gezeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen und den Trägern des Ehrenamts ist, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Region nachhaltig zu stärken“, sagte Diözesangeschäftsführer Roy Kanzler.
 


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