Was ist wirklich wichtig?

Was ist wirklich wichtig? Eine zentrale Frage der Hospizarbeit; Bildquelle: Ruprecht Stempell/Malteser

Hannover (mhd). Was ist im Leben und im Sterben wirklich wichtig? Welche Gedanken, Wünsche und Begegnungen möchten wir festhalten? Am 10. Oktober, dem Welthospiztag, laden die Malteser zum Nachdenken ein- gerne auch im „Welthospiztag-Café“, das von 10 bis 16 Uhr im ka:punkt, Grupenstraße 8, 30159 Hannover, stattfindet.

Den thematischen Schwerpunkt setzt das Projekt „Hospizarbeit inklusiv“, das sich dank der Unterstützung von „Aktion Mensch“ dafür einsetzt, dass auch im Sterben Barrieren abgebaut werden. Der Welthospiztag bietet Gelegenheit, diese Barrieren sichtbar zu machen.

Dazu organisieren die Malteser bei Kaffee und Kuchen eine Vernissage mit Gemälden zum Thema Sterben und Tod, gemalt von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderung im Rahmen von „Hospizarbeit inklusiv“. Sie zeigen verschiedene Perspektiven auf den Tod und das Sterben aus dem Erleben von Menschen mit Behinderung.

Darüber hinaus laden Impulskarten unter dem Motto „Nimm was mit – Lass was da!“ zum Gespräch ein. Außerdem können Postkarten für schwer erkrankte und sterbende Menschen gestaltet werden, die der ambulante Hospizdienst weitergibt. Auf einer großen Leinwand dürfen Menschen einen Gedanken, eine Farbe, ein Wort oder ein Bild zum Thema beitragen. Über den Tag entsteht so ein gemeinsames Kunstwerk aus vielen Perspektiven.

Kontakt und Information:

Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst,

Malteser Hilfsdienst e.V. 

Tel.: (0511) 9598670

E-Mail: Hospizdienst-Hannover@malteser.org


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