Mit wärmender Suppe unterstützen die Malteser die Bistumswallfahrt in Erfurt

Erbsensuppe aus der Malteser-Feldküche
Die Suppe aus der Malteser-Feldküche war gefragt auf dem Erfurter Domplatz.
Beratung zu Malteser-Angeboten auf der Bistumswallfahrt
Diözesan-Geschäftsführerin Anke Brumm kam am Malteser-Infostand ins Gespräch.
Feldküche der Malteser
Philipp Genter (rechts im Bild) ist der Stadtbeauftragte für die Malteser in Erfurt und er leitete das Feldküchen-Team.
Pastoral-Referentin der Malteser in Erfurt
Pastoral-Referentin Sabine Orlob hatte als Verantwortliche für die Malteser auf der Bistumswallfahrt alles im Blick.

Ein Team aus vierzig Haupt- und Ehrenamtlichen hat mit dazu beigetragen, dass die Menschen auf dem Erfurter Domplatz durchweg ein Lächeln auf dem Gesicht hatten. Sie kamen am 20. September zur Bistumswallfahrt, auf der die Malteser die Verpflegung übernahmen. Die Erbsensuppe war genau das Richtige an diesem frühherbstlichen Sonntag.

Nach den ersten Testläufen war es der erste Großeinsatz mit der neuen Malteser-Feldküche. Der Stadtbeauftragte Philipp Genter war an der mobilen Kochstation in seinem Element. Genau so hatte er sich das immer vorgestellt und das zufriedene Gefühl fegte jeden Anflug von Müdigkeit beiseite. Bereits in den ganz frühen Morgenstunden hatte er mit seinen Helfern mit dem Kochen begonnen. 

Die Bistumswallfahrt fiel in diesem Jahr auf den Kindertag, der in Thüringen ein Feiertag ist. Als kleines Geschenk der Malteser in Erfurt gab es Nudeln mit Tomatensoße und zum Nachtisch eine kleine Süßigkeit mit einem Segensspruch. Eine Idee der Pastoral-Referentin Sabine Orlob. Sie war es auch, die für die Vorbereitungen den Hut auf hatte und den Auf- und Abbau der Stände und Zelte koordinierte. Dass alle mit anpackten, ließ ihre Energie förmlich übersprudeln. 

Was für ein Aufwand für wenige Stunden. Mit Info-Stand, Rettungssanitäter-Station und einem großen Zelt als Unterschlupf im Regen. Zurück gab es echte - und echt wohltuende - Dankbarkeit.

 

 


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