Sicherstellungs­vereinbarung für den Katastrophenschutz unterzeichnet

12 Verantwortliche für den Katastrophenschutz für die Stadt Osnabrück posieren vor einem Smartboard anlässlich der Unterzeichnung der Sicherstellungsvereinbarung.

Durch die Vereinbarung wird die bereits heute enge und verlässliche Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den Hilfsorganisationen verbindlich geregelt, um im Katastrophenfall schneller und koordinierter handeln zu können. Ziel ist die langfristige Sicherung der Einsatzbereitschaft bei Katastrophen und die Festlegung klarer Strukturen für die Alarmierung, den Einsatz und die Finanzierung der Aufgaben. 

Für die Stadt Osnabrück unterzeichnete Heike Pape als zuständiges Mitglied des Verwaltungsvorstands die Vereinbarung. Gemeinsam mit ihr brachten Vertreterinnen und Vertreter des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser Hilfsdienstes ihre Unterschriften ein. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen konnte das Deutsche-Rote Kreuz zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Unterschrift leisten.  

Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem unermüdlichen Engagement, ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer außergewöhnlichen Professionalität Tag für Tag einen unschätzbaren Beitrag für die Sicherheit und das Wohlergehen der Menschen in Osnabrück leisten.  

Mit dieser Vereinbarung setzt die Stadt Osnabrück gemeinsam mit den Hilfsorganisationen ein starkes Zeichen für eine zukunftsorientierte und verlässliche Notfallvorsorge für die Stadt Osnabrück.

 

Foto: (c) Stadt Osnabrück, Jana Sturm


Zurück zu allen Meldungen