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Malteser: „Die Menschen in der Ukraine sind traumatisiert“
Fast zehn Monate dauert der russische Angriffskrieg in der Ukraine mittlerweile. Die Malteser unterstützen die Menschen dort vom ersten Tag an. Doch die tägliche Not ist groß. Und viele Menschen werden über Jahre hinweg noch traumatisiert sein, berichtet der Leiter der Malteser in der Ukraine, Pavlo Titko, bei einem Treffen mit Maltesern aus Ukraine-Nachbarstaaten und Deutschland.
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Joachim Herrmann erhält Auszeichnung des Malteser Ordens
mehrHunger in Kenia/Äthiopien: Malteser weiten Hilfe aus, um Konflikte zu verhindern
Köln/Nairobi. Seit mehr als zwei Jahren hat es am Horn von Afrika viel zu wenig geregnet. Mehr als 20 Millionen Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen dort als Folge einer schweren Dürre dringend auf Hilfe angewiesen.
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Malteser denken an verunfallte Personen und verweisen auf Sicherheit im Straßenverkehr
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