Malteser sichern „Petit Médoc“ sanitätsdienstlich ab

Malteser mittendrin. Fotos: Ralf Klodt

Fünf Einsatzkräfte der Malteser Bad Honnef sorgten beim beliebten Winzerlauf „Le Petit Médoc“ für medizinische Sicherheit. Geleitet wurde der Sanitätsdienst von Zugführer Maximilian Kornfeld.

Laufen, Wein und französische Lebensfreude: Unter dem Motto „Freche Früchtchen in Turnschuhen“ führte der „Le Petit Médoc“ am 4. Juli 2026 erneut zahlreiche Laufbegeisterte nach Königswinter-Oberdollendorf. Start und Ziel lagen am Weinhaus Gut Sülz. Neben einem Bambini- und einem Schülerlauf stand der ausgebuchte Winzerlauf über Distanzen zwischen 3,65 und elf Kilometern auf dem Programm. Für die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung waren fünf Helfende des Malteser Hilfsdienstes Bad Honnef im Einsatz. Die Leitung übernahm Leiter Notfallvorsorge Maximilian Kornfeld. Den Einsatzkräften standen ein Notfallkrankenwagen sowie weitere Fahrzeuge zur Verfügung. Damit konnten sie bei medizinischen Notfällen schnell reagieren und auch schwerer zugängliche Bereiche entlang der Strecke erreichen.

Die Laufrunde führte vom Mühlental über Waldwege durch die Oberdollendorfer Hardt und anschließend durch die Weinlagen Sülzenberg und Sonnenhügel zurück nach Gut Sülz. Pro Runde waren auf 3,65 Kilometern rund 70 Höhenmeter zu überwinden. Die abwechslungsreiche Strecke mit Waldwegen, Steigungen und Weinbergslagen stellte damit auch besondere Anforderungen an die Planung des Sanitätsdienstes. 

Während der gesamten Veranstaltung hielten sich die Malteser bereit, um Teilnehmende und Gäste bei Verletzungen oder gesundheitlichen Beschwerden fachgerecht versorgen zu können. Durch die Fahrzeuge war sowohl eine stationäre Versorgung im Veranstaltungsbereich als auch ein beweglicher Einsatz entlang der Strecke möglich. Der Einsatz beim „Le Petit Médoc“ gehört zu den zahlreichen Sanitätsdiensten, mit denen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Malteser Veranstaltungen in der Region begleiten. Sie tragen damit dazu bei, dass Sportlerinnen und Sportler sowie Besucherinnen und Besucher solche besonderen Ereignisse unbeschwert genießen können.


Zurück zu allen Meldungen