Friedensgebet für die Menschen in der Ukraine – besonderer Gast Dr. Thomas Schwartz

Ein Junge hält einen selbstbemalten Jutebeutel mit der ukrainischen Flagge und Friedenstaube hoch.
Bei einem gemeinsamen Basteltag zeigt dieser Junge deutlich seinen Wunsch nach Frieden für die Ukraine. Foto: Malteser Ivano-Frankiwsk

Trier. Drei Jahre und elf Monate nach Beginn des Krieges in der Ukraine laden der Malteser Hilfsdienst im Bistum Trier, der Caritasverband Trier und die Diözesanstelle Weltkirche am Samstag, 24. Januar, um 17.00 Uhr zum monatlichen Friedensgebet in den Trierer Dom ein.

Die Malteser engagieren sich gemeinsam mit ihren ukrainischen Partnerorganisationen weiterhin intensiv für die notleidende Bevölkerung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beispielsweise auf Hilfen für Kinder, etwa durch mobile Spielplätze und geschützte Orte, an denen Kinder in Wärme, Sicherheit und ohne Sorgen spielen und für einen Moment dem Kriegsalltag entkommen können.

Besonderer Gast des Friedensgebets ist Dr. Thomas Schwartz, Hauptgeschäftsführer des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis. Er wird im Dom von der Zusammenarbeit mit ukrainischen Partnern und von konkreten Hilfsprojekten in der Ukraine berichten.

Angesichts der unvermindert anhaltenden Angriffe, der Zerstörung der Energieversorgung und der Heizungsanlagen sowie der enormen Belastungen für die Zivilbevölkerung wächst die Sorge um einen gerechten Frieden. Das Gebet will die Verbundenheit mit den Opfern des Krieges, die Solidarität mit den Leidtragenden, den Geflüchteten und den vielen Helferinnen und Helfern zum Ausdruck bringen.

Das Friedensgebet endet mit einem gemeinsamen Gang in die Athanasiuskapelle.

Es gilt eine herzliche Einladung zur Teilnahme.


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