Am Wochenende trafen sich die Beauftragten der Malteser in der Diözese Speyer gemeinsam mit der Diözesanleitung im Kloster Maria Rosenberg. Im Mittelpunkt standen der Austausch zu aktuellen Entwicklungen, die Weiterentwicklung eines attraktiven Ehrenamts sowie organisatorische Fragen rund um Strukturen und Zusammenarbeit innerhalb der Diözese.
Ein wichtiger Schwerpunkt war der weitere Ausbau der psychischen Einsatznachsorge für Ehrenamtliche (PSNV), also jener Unterstützung, die Helfenden nach besonders belastenden Einsätzen hilft, Erlebtes zu verarbeiten und sich langfristig im Ehrenamt gesund und stabil engagieren zu können. Mit Joachim Kowalke wurde ein neuer Referent vorgestellt, der dieses Themenfeld künftig ehrenamtlich koordinieren und weiter professionalisieren wird.
„Wer sich in Einsätzen engagiert, kann Situationen erleben, die lange nachwirken. Eine gute psychische Nachsorge ist deshalb unverzichtbar – sie stärkt unsere Ehrenamtlichen und hält sie gesund“, so Diözesanleiter Prof. Dr. Christopher Wolf.
Neben diesen inhaltlichen Schwerpunkten bot die Tagung auch viel Raum für persönliche Begegnungen. Der offene Austausch stärkt das Netzwerk innerhalb der Diözese und bringt neue Impulse für die Arbeit vor Ort.