Gemeinsame Wallfahrt für die "Pilger der Hoffnung"

Die Teilnehmenden der Wallfahrt auf einem Gruppenbild
Foto: Malteser

Mit guter Laune im Gepäck starteten die Malteser des Ruhrbistums ihre diesjährige Diözesanwallfahrt nach Kevelaer. Auch das Wetter spielte mit und bescherte den Teilnehmenden sogar gelegentlichen Sonnenschein. 

Die „Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung“ machten sich auf den Weg zum Gnadenbild der Mutter Gottes, der Trösterin der Betrübten („Consolatrix Afflictorum“) in Kevelaer. Am Brunnen gegenüber des Klarissen-Klosters starteten sie mit Diözesanseelsorger Oliver Laubrock und begannen den Kreuzweg – ein berührender Gang voller tiefgehender Momente.  
 
Vorfreude auf das nächste Jahr 

Einer stärkenden Mahlzeit folgte die Pilgermesse in der Kerzenkapelle. Es gab viel Raum zum Innehalten, aber auch für herzhaftes Lachen und das gemeinsame Erleben dieses besonderen Tages. „Wir freuen uns schon auf diese wunderbare Tradition im nächsten Jahr“, waren sich alle Teilnehmenden einig.
 


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