Die Organisation lag in den Händen der Malteser-Ortsgliederung Niederaichbach. Ortsbeauftragte Kathi Daffner und Pfarrer Thomas Diermeier begrüßten die Wallfahrer herzlich an der örtlichen Rettungswache, darunter auch Diözesanseelsorger Carsten-Armin Jakimovic sowie den langjährigen Diözesanleiter Dr. Rainer Tichy.
Auf dem rund fünf Kilometer langen Pilgerweg wurde gemeinsam gebetet, gesungen und innegehalten. Diözesanseelsorger Jakimovic und Pastoralreferent Herbert Wenk begleiteten den Weg mit Impulsen zur Osterzeit, zur Schöpfung und natürlich zum diesjährigen Motto „Pilger der Hoffnung“. Marienlieder sorgten für eine festliche und besinnliche Atmosphäre.
In Wörth angekommen, wurden die Pilger von Pfarrer Diermeier sowie Baron Franz-Josef von der Heydte – bekannt als Cheforganisator der großen Malteser-Behindertenwallfahrt nach Altötting – empfangen. Pfarrer Diermeier gab einen kurzen Einblick in die Geschichte des Gnadenbildes, bevor die feierliche Maiandacht begann.
In seiner Predigt betonte er: „Pilgern ist eine Einladung an alle Menschen guten Willens. Es geht darum, gemeinsam Hoffnung zu schöpfen und den Weg in eine friedlichere Zukunft zu gehen – getragen von Barmherzigkeit, Glaube und Geschwisterlichkeit.“
Zum Abschluss der Andacht übergaben Kathi Daffner und Herbert Wenk ein liebevoll gebundenes Buxkranzl und eine brennende Kerze am Gnadenbild – als Zeichen der Verbundenheit und Fürbitte.
Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle Mitwirkenden und Teilnehmenden – für ein eindrucksvolles Zeichen des Glaubens, der Gemeinschaft und der Hoffnung!