Heimatpreis für die Malteser in Mülheim

Wolfgang und Beate Schiedel (rechts und Mitte) nehmen den Preis von Bürgermeister Markus Püll (links) entgegen.
Das Ehepaar Schiedel (rechts und Mitte) nahm den Heimatpreis im Rahmen der Ratssitzung von Bürgermeister Markus Püll (links) entgegen. Foto: Malteser

Große Anerkennung für das Soziale Ehrenamt der Malteser in Mülheim an der Ruhr: Im Vorfeld einer Ratssitzung der Stadt wurde den Maltesern der Landes-Heimat-Preis verliehen. Das Gremium entschied einstimmig – ein starkes Zeichen der Wertschätzung für das kontinuierliche Engagement vor Ort. 

Der Heimat-Preis ist Teil einer Landesinitiative des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW. Seit 2019 werden damit Projekte ausgezeichnet, die den sozialen Zusammenhalt stärken und das lokale Miteinander fördern. 

In diesem Jahr ging der erste Preis an die Malteser in Mülheim, die sich seit vielen Jahren mit großem persönlichen Einsatz für Seniorinnen und Senioren sowie für bedürftige Menschen engagieren. Das Team rund um das Ehepaar Schiedel organisiert Kaffeerunden, Spiele-Treffs, Ausflüge und vielfältige Angebote der Bedürftigenhilfe.

Der mit 6.000 Euro dotierte Preis wurde von Bürgermeister und Juryvorsitzendem Markus Püll überreicht. Ein Pokal wird künftig die Malteser-Gliederung in Mülheim an diese besondere Ehrung erinnern. 

Ebenfalls ausgezeichnet wurden die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Selbeck-Breitscheid 1901 e.V. sowie die Baumscheiben-Paten.


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