Mit großem Engagement, hoher Professionalität und spürbarer Begeisterung haben die Malteser den Deutschen Katholikentag in Würzburg mitgeprägt. Rund 400 Einsatzkräfte aus ganz Deutschland – darunter 30 Helferinnen und Helfer aus dem Erzbistum Paderborn - waren im Einsatz: im Sanitätsdienst, in der Einsatzleitung, bei der Unterbringung und Versorgung von Gruppen und im Fahrdienst für Besucherinnen und Besucher.
Ein besonderer Publikumsmagnet war der Rikscha-Dienst. Das Angebot für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wurde rege genutzt und ermöglichte vielen Gästen eine unkomplizierte Teilnahme am Katholikentag. Ein Beispiel dafür, wie Nähe, Hilfsbereitschaft und Teilhabe konkret gelebt werden. Auch der frühere Paderborner Bürgermeister Michael Dreier – noch gehandicapt von einer Knie-Operation - nutzte die Unterstützung
Vor Ort überzeugte nicht nur die Einsatzstärke, sondern auch das Miteinander: Eine Delegation aus der Paderborner Diözesangeschäftsstelle unter Leitung von Diözesangeschäftsführer Siegfried Krix verschaffte sich ein umfassendes Bild der Organisation und Abläufe. „Der herzlichen Empfang in Würzburg war großartig. Uns hat es sehr beeindruckt und auch stolz gemacht, die starke Präsenz der Malteser in Würzburg zu erleben – vom Stab über die Sanitätsteams bis hin zum Rikscha-Dienst: Alle waren hier mit großer Motivation und hoher Professionalität unterwegs“, so Siegfried Krix.
Mit diesen Eindrücken wächst die Vorfreude auf den 105. Deutschen Katholikentag 2028 in Paderborn. Der Einsatz in Würzburg liefert Rückenwind und Inspiration zugleich: Die Malteser sind bereit, ihre Erfahrung einzubringen und auch in ihrer Heimat ein starkes Zeichen für gelebten Glauben, Gemeinschaft und Engagement zu setzen.