Einsatz des Katastrophenschutzdienstes des Landkreises Göppingen bei der Flüchtlingsunterbringung
Einsatzkräfte von DRK und MHD unterstützen gemeinsam in der Landeshauptstadt Stuttgart
mehrEinsatzkräfte von DRK und MHD unterstützen gemeinsam in der Landeshauptstadt Stuttgart
mehrZur Bewältigung der aktuell laufenden Außergewöhnlichen Einsatzlage der Landeshauptstadt Stuttgart in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine wurden am Freitag zwei Einsatzeinheiten des Landkreises Göppingen zur Unterstützung alarmiert
mehrDie Malteser im Landkreis Göppingen stellen gemeinsam mit dem DRK Kreisverband die sanitätsdienstliche Versorgung 47 ankommender Ukraine-Flüchtlinge in Geislingen sicher
mehrDie Malteser im Landkreis Göppingen setzen gemeinsam mit dem DRK Kreisverband die Einrichtung der Notunterkunft in der Öde fort und machen diese bezugsfertig
mehrMalteser: „Wir brauchen humanitäre Korridore, um Lebensmittel ins Land zu bringen“
mehrIn der Stadt Ivano-Frankivsk haben die Malteser damit begonnen, Geflüchtete mit Zelten, Feldbetten, Decken und Lebensmitteln zu versorgen. Die aus Deutschland am Donnerstag, dem 24. Februar, entsendeten Hilfsgüter sind am Samstag vor Ort eingetroffen und kommen direkt zum Einsatz. Außerdem werden die Geflüchteten medizinisch und psychologisch betreut.
mehrDie Malteser rechnen mit sehr hohem Hilfebedarf für die flüchtenden Menschen in der Ukraine und befürchten Versorgungsengpässe bei Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten.
mehrAm Donnerstag startet ein Hilfstransport mit Feldküchen, Küchen- und Unterkunftszelten, medizinischem Hilfsmaterial sowie Rollstühlen von Trier aus in die Ukraine.
mehrAuf Grund geringer Nachfrage hat das Malteser Impfzentrum in Uhingen ab März geschlossen
mehrFamilien, in denen ein lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkranktes Kind lebt, sind zu sehr auf sich gestellt. Zu diesem Urteil kommen die Malteser, der größte Anbieter ambulanter Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland. Am 10. Februar wird mit dem "Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit" bundesweit auf die Situation der Familien mit einem schwer erkrankten Kind hingewiesen.
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