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Bettina will wieder wandern

Malteser Hilfsdienst initiiert für erkrankte Ehrenamtliche eine große Registrierungsaktion in Uhingen

Endlich wieder Freunde treffen, Reisen planen und endlich einmal ihr Lieblingstier, die Giraffe,…

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Malteser Hochwasserhilfe: Einsatzkräfte schildern das Erlebte

Der Dauerregen hat endlich aufgehört und das Wasser zieht sich zurück. Die über 300 vorwiegend ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Malteser Baden-Württemberg können aufatmen, denn der Einsatz ist größtenteils beendet. „Alle Helferinnen und Helfer sind wieder gesund zu Hause, das ist das Wichtigste“, so Stefan Simon, Leiter Einsatzdienste der Diözese Rottenburg-Stuttgart. „Teilweise waren die Einsätze wegen des Hochwassers schwierig, aber alle sind gut verlaufen und die evakuierten Menschen befinden sich in Sicherheit.“

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Die Malteser im Einsatz beim Hochwasser in Baden-Württemberg

Nach dem Dauerregen und lokalen extremen Hochwasser- und Starkregen der letzten Tage zeichnet sich in einzelnen Landkreisen Baden-Württembergs Entspannung ab, in anderen wiederum nicht. Die Malteser bleiben mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in Baden-Württemberg im Einsatz bzw. in höchster Alarmbereitschaft.

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Ehrenamtskongress der Malteser in Seeheim

Zum zweiten Mal haben sich am Wochenende knapp 500 Malteser, darunter 39 Führungskräfte aus 21 Gliederungen aus Baden-Württemberg, in verschiedensten Funktionen und Diensten zum Ehrenamtskongress im Lufthansa Tagungszentrum in Seeheim bei Darmstadt getroffen.

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Neues Rettungsdienstgesetz: Passus gefährdet Leistungsfähigkeit des Rettungsdiensts

Freiburg und Stuttgart. Die vom Kabinett beschlossene Fassung der Novelle des Gesetzes über den Rettungsdienst beinhaltet eine Regelung, die die Leistungsfähigkeit des baden-württembergischen Rettungsdienstes gefährdet. Das machten die Hilfsorganisationen am Montag, 13. Mai 2024, in einem kurzfristig angesetzten Pressegespräch deutlich. Indem das neue Gesetz die bislang klare Definition der Infrastruktur-Förderung durch das Land beendet, entstehen für die Hilfsorganisationen völlig unkalkulierbare finanzielle Risiken.

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