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Vivawest Stiftung unterstützt Malteser Rikscha-Dienst mit Spende

(v. l.) Thomas Wels, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung gGmbH, überreicht den symbolischen Spendenscheck an Martin Arndt, Malteser Fundraising und Ria Achtmann, Beauftragte der Malteser in Castrop-Rauxel. (Foto: Anke Buttchereit)
Die Rikscha der Malteser – gefahren von ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern – ist bereit für viele schöne Touren in Castrop-Rauxel. (Foto: Malteser Castrop-Rauxel)
Der symbolische Spendenscheck über 2.500 Euro für den Rikscha-Dienst in Castrop-Rauxel.

Mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro unterstützt die Vivawest Stiftung den Rikscha-Dienst der Malteser in Castrop-Rauxel. Bei einem Termin vor Ort überreichten Thomas Wels, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung gGmbH, den symbolischen Spendenscheck an Ria Achtmann, Beauftragte der Malteser in Castrop-Rauxel. 

Mit der Rikscha zurück ins Leben vor Ort

Der ehrenamtlich getragene Dienst schenkt Seniorinnen und Senioren, Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern sowie Familien kleine Auszeiten vom Alltag. Mit der E-Rikscha geht es zum Beispiel zu Gemeindetreffen, auf den Friedhof, in die Innenstadt oder einfach einmal ins Grüne. Für viele Fahrgäste bedeuten diese Ausflüge mehr als nur eine Fahrt: Sie ermöglichen Begegnungen, fördern Mobilität und schaffen Teilhabe – besonders dort, wo Einsamkeit, eingeschränkte Beweglichkeit oder fehlende Unterstützung den Alltag prägen.

Förderung sichert verlässlichere Einsätze

Sechs ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer engagieren sich derzeit im Rikscha-Dienst. Die Spende der Vivawest Stiftung hilft dabei, das Angebot künftig verlässlicher und flexibler zu organisieren. Vorgesehen sind unter anderem die Anschaffung von Fahrerjacken für die Ehrenamtlichen, Sitzpolster und Decken für die Fahrgäste, ein zusätzliches Ladegerät, Helme sowie weiteres Zubehör, das damit nun finanziert werden kann. 

Stiftung stärkt Ehrenamt vor Ort

 „Wir freuen uns sehr, mit unserer Spende ein ehrenamtliches Projekt zu unterstützen, das den Menschen direkt vor Ort zugutekommt“, sagte Thomas Wels, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung. „Der Rikscha-Dienst schafft Teilhabe, bringt Menschen miteinander ins Gespräch und stärkt das Miteinander im Quartier.“

Die Malteser dankten der Vivawest Stiftung für die Unterstützung. Sie trägt dazu bei, ein Angebot weiterzuentwickeln, das Lebensqualität schenkt und zugleich ehrenamtliches Engagement in der Region sichtbar macht.


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