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Erzbischof würdigt Engagement der Malteser in Herne und Emscher-Ruhr

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz im Kreis der Malteser Helferinnen und Helfer aus Herne und Emscher-Ruhr mit Ria Achtmann (3.v.l.) sowie Ortseelsorger aus Herne Dr. Nils Petrat (l.). (Foto: Malteser)

Die Malteser Herne und Emscher-Ruhr haben Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz anlässlich seines einwöchigen Amtssitzwechsels in das Ruhrgebiet in Herne begrüßt. Gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation katholischer Kirchenvertreter aus mehreren skandinavischen Ländern nahm er am Abendgottesdienst in der Kirche St. Bonifatius teil.

Besonders gefreut hat die Malteser, dass der Erzbischof den internationalen Gästen ihre Arbeit vorstellte und dabei auch das Rikscha-Projekt hervorhob. Mit dem Angebot ermöglichen Ehrenamtliche älteren Menschen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität gemeinsame Ausfahrten, Begegnungen und neue Eindrücke.

„Wir sind sehr dankbar, dass Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz unsere Arbeit wahrnimmt und wertschätzt. Das ist für unsere Ehrenamtlichen eine schöne Anerkennung und zugleich eine große Motivation“, erklärt Ria Achtmann, Ortsbeauftragte für die Maltesern in Herne und Emscher-Ruhr.

Die Malteser schätzen es sehr, dass der Erzbischof bewusst in den Westen des Ruhrgebiets gekommen ist, um den Gemeinden, Verbänden und Initiativen vor Ort persönlich zu begegnen, zuzuhören und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Diese Nähe mache kirchliches Leben sichtbar und stärke diejenigen, die sich Tag für Tag für andere Menschen einsetzen.

Der gemeinsame Gottesdienst in St. Bonifatius und die anschließenden Gespräche boten einen würdigen Rahmen für den Austausch. Gastgeber war die Gemeinde von Dr. Nils Petrat, der die Malteser als Ortsseelsorger in Herne begleitet. Die Malteser blicken dankbar auf den Besuch und die wertvollen Begegnungen zurück.

 


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