Segen für die Malteser-Rikscha am Erfurter Deutschordens-Seniorenhaus

Eine Frau sitzt in einer Fahrradrikscha der Malteser.
Ein Ehepaar sitzt in der Malteser-Rikscha.
Bewohner Hans-Eberhard Schumm und seine Frau gehörten zu den Ersten, die eine Proberunde drehen durften.
Probefahrt mit der Malteser-Rikscha in Erfurt
Verhüllte Malteser-Rikscha
Noch ist die Malteser-Rikscha verhüllt - bevor sie für ihren Dienst gesegnet wird.
Ausfahrt mit der Malteser-Rikscha

Die Bewohner des Deutschordens-Seniorenhauses in Erfurt können sich ab sofort auf einen besonderen Fahrservice freuen: Per Fahrrad-Rikscha werden sie von Ehrenamtlichen der Malteser durch den benachbarten Park chauffiert. 

Für ihre Aufgabe ist die die Rikscha eigens gesegnet worden und war sogar schon für ein paar Proberunden in Betrieb. Für die Malteser war das ein sehr berührendes Erlebnis. Und die Bewohner konnten es kaum abwarten, als Nächstes an der Reihe zu sein. Sie wollten wissen, an welchen Nachmittagen das Angebot steht und wollten sich gleich anmelden. 

Den Rikscha-Dienst übernehmen zwei Ehrenamtliche des Malteser Hilfsdienstes der Diözese Erfurt. Joshua Meißauer koordiniert die Anfragen der Seniorinnen und Senioren. Andreas Torscheit tritt in die Pedale. 

Finanziert wwurde die Rikscha aus Mitteln der Heyge-Stiftung Weimar. 

Joshua Meißauer und Andreas Torscheit hoffen, dass sich bald weitere Interessierte für das Ehrenamt melden. Weil es, im wahrsten Sinne, Freude schenkt. 


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