Wer bei Maltesern ein Ehrenamt oder einen Job beginnt, wird willkommen geheißen. Nicht nur am ersten Tag, sondern mit einer großen Feier, der Gerhardsfeier. Der selige Gerhard war der Begründer der Gemeinschaft, aus der der Malteserorden hervorging. Rund um seinen Gedenktag laden die Malteser ein, um an ihre Ursprünge zu erinnern, aber vor allem, um die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden zu ehren.
In Erfurt stellte das Bistum dafür einen großen Raum zur Verfügung. Diözesanleiter Heinrich Kramer und Anke Brumm, die Diözesangeschäftsführerin, begrüßten diejenigen, die neu bei den Maltesern sind und zeichneten diejenigen aus, die schon viele Jahre mit ihrer Arbeit für andere Menschen da sind. Ob als Rettungssanitäter, in der Malteser-Jugend, in einem sozialen Ehrenamt oder im ambulanten Hospizdienst. Manche engagieren sich gleich in mehreren Ehrenämtern, und dafür gab es ein besonderes Dankeschön. Weil bei den Maltesern Wertschätzung dazugehört.
Das stolze Lächeln auf den Gesichtern bewies, dass es sich einfach gut anfühlt, gesehen zu werden.