„Rund 30 bis 40 Prozent aller Unfälle ereignen sich zuhause“, weiß Leonard Bartosch, Leiter Hausnotruf der Malteser in Baden-Württemberg. „Oftmals wird Hilfe genau dann benötigt, wenn man gar nicht damit rechnet. Kurz nicht aufgepasst, ein Schwindelanfall oder ein Sturz über die Teppichkante, sind häufige Ursachen für einen Unfall daheim“, so Bartosch.
Rund um die Uhr Hilfe auf Knopfdruck
In solchen Situationen ist es wichtig, dass man schnell und zuverlässig Hilfe bekommt.
Eine Lösung könne der Hausnotruf sein, so Bartosch. Hausnotrufkunden bekommen einen Funkknopf, der am Handgelenk oder als Umhänger getragen werden kann. „Mit einem Knopfdruck wird eine Verbindung zur Hausnotrufzentrale hergestellt, wo erfahrene Mitarbeitende Tag und Nacht bereitstehen, um sofort die notwendigen Hilfsmaßnahmen einzuleiten“, erklärt Bartosch.
Kostenübernahme durch die Pflegekasse
„Leider kennen viele Menschen den Hausnotruf gar nicht“, bedauert Bartosch. „Das ist schade, denn der Hausnotruf gibt allen ein gutes und sicheres Gefühl – nicht nur zur Urlaubszeit. Zudem wird er häufig von der Pflegekasse bezuschusst bzw. die Kosten werden vollständig übernommen.“
NEU: Angehörigen-App bietet Sicherheit und Transparenz
Besonders komfortabel für Angehörige: Mit der neuen Angehörigen-App können Angehörige verfolgen, wenn der Notrufknopf betätigt wird und welche Maßnahmen zur Hilfe unternommen werden. Zudem können in der App alle wichtigen Daten und Kontakte verwaltet werden.
Mehr Infos erhalten Sie unter der kostenfreien Rufnummer: 0800 – 99 66 010 oder unter www.malteser.de/hausnotruf.