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Spenden unterstützen neue Helfer vor Ort Gruppe

Eine Spende in Höhe von 1.500 Euro übergaben der Sängerkranz Glashütte-Kappel und der Kirchenchor aus Otterswang an die Malteser Wald.
Einen mit medizinischem Material befüllten Notfallrucksack im Wert von 500 Euro erhielten die Malteser von der Firma Lernhart aus Wald.

Seit Mitte September 2025 engagieren sich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Erstversorgung von Notfallpatienten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Ausgerückt wird direkt von zuhause oder auch direkt vom Arbeitsplatz aus. Schon in den ersten Wochen, bis Ende 2025, hat die Gruppe 50 Einsätze übernommen. Für dieses wichtige Engagement erhielt der Verein nun mehrere Spenden aus der örtlichen Gemeinschaft.

Eine Spende in Höhe von 1.500 Euro übergaben der Sängerkranz Glashütte-Kappel und der Kirchenchor aus Otterswang. Der Betrag stammt aus dem Erlös ihres gemeinsamen Adventskonzerts, das in der barocken Kirche St. Bernhard in Wald stattfand. Mit dem Konzert wollten die Chöre nicht nur musikalisch auf die Adventszeit einstimmen, sondern zugleich einen Beitrag für das Ehrenamt vor Ort leisten.

Zusätzlich erhielt die Helfer-vor-Ort-Gruppe einen mit medizinischem Material befüllten Notfallrucksack von der Firma Lernhart aus Wald. Der Rucksack hat einen Wert von rund 500 Euro und wurde dem Malteser Hilfsdienst anstelle von Weihnachtspost und Weihnachtsgeschenken gespendet. Er stellt einen wichtigen Bestandteil der Ausrüstung für die Erstversorgung im Einsatz dar. Vor allem wenn der Einsatz direkt vom Arbeitsplatz aus erfolgt.

„Diese Spenden sind ein starkes Zeichen der Anerkennung für unsere ehrenamtliche Arbeit“, betont der Malteser Hilfsdienst. „Sie helfen uns, unsere Helfer-vor-Ort-Gruppe optimal auszustatten und die schnelle Hilfe für die Menschen in Wald weiter auszubauen.“

HvO - Die Helfer vor Ort
Wenn es im Notfall noch schneller als schnell gehen muss, alarmiert die Rettungsleitstelle die HvO. Diese Helfer, die "vor Ort wohnen" rücken dann aus. Durch ihren Standortvorteil treffen Sie viel früher als der Rettungsdienst beim Notfallpatienten ein und leiten erste rettende Sofortmaßnahmen ein. Diese Minuten können das Überleben eines Menschen signifikant beeinflussen.


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