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Ohne Spenden geht es nicht

Foto: Frank Arnold (links) und Carsten Wolf (rechts) sind mit zwei weiteren Kollegen in Olpe unterwegs, um für die Arbeit der Malteser zu werben. Foto: Malteser
Foto: Frank Arnold (links) und Carsten Wolf (rechts) sind mit zwei weiteren Kollegen in Olpe unterwegs, um für die Arbeit der Malteser zu werben. Foto: Malteser

„Der Weg zu neuen Spenden führt immer direkt über den Besuch bei den Bürgern zu Hause.“ Das ist das Fazit der Malteser in Olpe. Und deshalb sind derzeit wieder vier Mitarbeiter im Stadtgebiet unterwegs. Sie informieren über die wichtige Arbeit der Malteser in Olpe und im Kreis. Zugleich werben Sie um Spenden. Denn ohne Unterstützung kann die gemeinnützige Hilfsorganisation nicht arbeiten. Vorsorge für den Notfall, ob im Katastrophenschutz oder im Sanitätsbereich kostet Geld. Das weiß natürlich auch Martin Burghaus. Der Beauftragte der Malteser in Olpe bittet die Bürger deshalb um freundliche Aufnahme des Teams und möglichst wohlwollende Unterstützung. Mit seinem Leitungsteam aus Stellvertreter Peter Nies und ehrenamtlichen Geschäftsführer Heinz-Günter Wagener organisiert er die Malteserarbeit vor Ort. Dazu gehört auch eine gute Finanzbasis aus Spenden.

Frank Arnold ist seit vielen Jahren unterwegs für die Malteser. Aus unzähligen Gesprächen an den Haustüren weiß er, dass Bürger nach direkter Ansprache gerne bereit sind, ihre Unterstützung zu leisten. Denn wenn er einmal erklärt, was die Malteser alles tun, von der Erste Hilfe Ausbildung über den Herzenswunschkrankenwagen bis zum Katastrophenschutz, sind viele Menschen zunächst erstaunt. Dass das teils weder vom Staat refinanziert wird und die Landesvergütungen für den Katastrophenschutz nur rund 80 Prozent der Kosten ausmachen, wissen die wenigsten. Den Rest finanzieren die Malteser aus ihrem Spendentopf. Deshalb sind sie ja auch als gemeinnützig anerkannt. Aber genau deshalb ist Arnold mit seinen Kollegen Carsten Wolf, Rolf Dirzus und Ionis Parlapanis unterwegs. Voller Überzeugung für die gute Sache der Malteser werben sie dabei um direkte Spenden.

Die Mitarbeiter sind als Malteser erkennbar und können sich ausweisen. Alle von ihnen aufgenommenen Daten werden vertraulich behandelt und sind sicher. Ein Missbrauch ist ausgeschlossen. 


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