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Am 14. November 2025 um 18:40 Uhr wurde es ernst: Unter dem Stichwort „Gasexplosion“ - Übung

Dort warteten bereits die Darsteller des Technischen Hilfswerks – und damit eine herausfordernde Lage, die volle Konzentration und klare Entscheidungen verlangte.

Sobald die ersten Kräfte eintrafen, startete eine realitätsnahe Einsatzsimulation, die nichts dem Zufall überließ.

Mehrere verletzte Personen, teils mit Kreislaufbeschwerden, Schockzuständen oder Bewusstseinsstörungen, mussten parallel versorgt, gesichert und strukturiert abgearbeitet werden.

Jeder Handgriff zählte, jede Entscheidung war relevant.
Die Teams arbeiteten sich taktisch sauber durch die Szenarien, stützten sich gegenseitig und hielten die Kommunikation jederzeit stabil.
90 intensive Minuten später lautete das Kommando: „Übungsende“.

Was blieb, war ein starkes Bild – und ein echtes Gefühl von Einsatzkraft.
In der anschließenden Nachbesprechung zeigte sich die Einsatzführung zufrieden: Die Abläufe griffen, die Zusammenarbeit lief, die Motivation war durchgehend spürbar. Natürlich gibt es Feinheiten, die noch präziser eingestellt werden können – und genau dafür werden solche Übungen gefahren.

Mit dieser Großübung haben die Malteser Lippstadt erneut zuverlässig ihren jährlichen Nachweis der Einsatzbereitschaft erbracht.
Die Kooperation mit dem Technischen Hilfswerk war nicht nur professionell, sondern vor allem zukunftsweisend. Beide Organisationen bewiesen, dass gemeinsames Training nicht nur verbindet, sondern im Ernstfall Leben rettet.

Die Botschaft ist klar:
Wir sind bereit.
Stark im Team.
Klar im Einsatz.

Und entschlossen, weiterhin gemeinsam zu wachsen – für die Menschen, die uns brauchen.


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