Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird: Malteser warnen vor Schwächung des Rettungsdienstes
Wenn die Temperaturen auf bis zu 40 Grad steigen und Notrufleitungen nicht mehr stillstehen, zeigt sich, wie unverzichtbar ein funktionierender Rettungsdienst ist. Die Extremhitze der vergangenen Tage hat die Einsatzkräfte in Baden-Württemberg an ihre Belastungsgrenzen gebracht. Gleichzeitig hat sie deutlich gemacht, worauf es im Ernstfall ankommt: schnelle Hilfe, Verlässlichkeit und eine durchgehende Verfügbarkeit.
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