Interview

„Großartiges Team“

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Portraitfoto von Jutta Jordan
Jutta Jordan (61) lebt im osthessischen Burghaun. Sie ist Mitarbeiterin im Ausbildungs-Referat in der Diözesangeschäftsstelle Fulda. Foto: Antonia Sauer/Malteser

Frau Jordan, wie ging es 1995 für Sie los bei den Maltesern?
Ich wurde als Elternzeit-Vertretung, befristet auf zwei Jahre, für eine Kollegin aus dem Referat Ausbildung eingestellt. Meine Hauptaufgaben waren alle anfallenden Verwaltungsaufgaben in den Bereichen „Erste-Hilfe- und Schwesternhelferinnen-Ausbildung“ für die Dienststelle Fulda.

Was hat Sie damals überzeugt, bei den Maltesern zu arbeiten?
Die Aufgaben waren – im Gegensatz zu meiner vorherigen Anstellung in der Industrie – andere: Ich hatte nun viele Kontakte – mit den Teilnehmenden und mit den Referenten, telefonisch und persönlich. Damals wie heute empfinde ich meine Aufgaben als vielfältig und abwechslungsreich.

Was zeichnet Ihre Arbeit besonders aus?
Dass wir im Kollegenkreis immer ein großartiges Team waren und auch immer noch sind. Und dass ich meine Arbeit immer als sinnvoll bzw. wertvoll betrachtet habe.

Wenn Sie sich heute noch mal entscheiden müssten: Welchen Berufs würden Sie ergreifen?
Vielleicht würde ich, wenn ich nochmals jung wäre, in die Pflege reinschnuppern und schauen, ob dieser Bereich für mich in Frage kommen würde.

 


Zur Person: Jutta Jordan

Jutta Jordan (61) lebt im osthessischen Burghaun. Sie ist Mitarbeiterin im Ausbildungs-Referat in der Diözesangeschäftsstelle Fulda.