Waldkrankenhaus St. Marien

Chefarzt zum Präsident elect der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft gewählt

/

Malteser
Dr. Klaus Schnake ist Chefarzt am Zentrum für Wirbelsäulen- und Skoliosetherapie des Malteser Waldkrankenhauses St. Marien in Erlangen.

Bei der  Mitgliederversammlung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) wurde der Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Wirbelsäulen- und Skoliosetherapie im Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen, Dr. med. Klaus Schnake, in den Vorstand der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft sowie zum Präsidenten elect für das Jahr 2026 gewählt.

Die DWG ist die größte Wirbelsäulengesellschaft Europas mit circa 2.700 Mitgliedern und umfasst neben Deutschland auch die Länder Österreich und Schweiz. Sie ist interdisziplinär aufgestellt und vertritt die Belange von Wirbelsäulenchirurgen aus den Bereichen Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurochirurgie, welche in Krankenhäusern, aber auch in Praxen tätig sind.

Das Amt des Präsidenten beinhaltet die berufspolitische Vertretung, aber auch die Weiterentwicklung der ärztlichen Fort- und Weiterbildung sowie der Forschung im Bereich der Wirbelsäule.

Wirbelsäulenchirurgie am Waldkrankenhaus von DWG und Focus ausgezeichnet

„Die Wahl von Dr. Schnake zum zukünftigen Präsidenten stärkt auch das Malteser Waldkrankenhaus, welches Dr. Schnake mit seinem Team in den vergangenen drei Jahren zu einem überregional bekanntem „Leuchtturm“ im Bereich der Wirbelsäulentherapie weiterentwickelt hat. Neben der persönlichen Auszeichnung mit dem Exzellenz-Zertifikat der DWG hat die Wirbelsäulenchirurgie am Waldkrankenhaus gerade vor kurzem vom Focus den Titel „TOP-nationale Fachklinik“ erhalten“, so der Geschäftsführer des Malteser Waldkrankenhauses, Dr. med. Carsten Haeckel.

Chefarzt Dr. Schnake will als Präsident vor allem den Fokus auf eine bessere flächendeckende Versorgungsqualität von Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen legen: „Die Veränderungen, die die anstehende Krankenhausreform mit sich bringen wird, dürfen die medizinische Behandlung nicht verschlechtern. Qualifizierte und zertifizierte Einrichtungen müssen unbedingt erhalten und weiter gestärkt werden.“