Im Mittelpunkt des Wochenendes standen Selbstreflexion, Gemeinschaft und persönliche Stärkung. In einem geschützten Rahmen („Safe Space“) war Raum für ehrlichen Austausch, kreative Methoden und gemeinsame Erlebnisse – von ruhig und tiefgehend bis laut und bunt.
Thematisch beschäftigten sich die Jugendlichen unter anderem mit Gefühlen, Identität und Entwicklungsaufgaben, Schönheitsidealen und Vergleichen, Freundschaft und Zugehörigkeit sowie mit dem wichtigen Bereich digitale Gewalt und Social Media (z. B. Cybermobbing, Grooming, Deepfake, Hate Speech). Ergänzend dazu gab es Einheiten zu Entspannung und Kraftquellen, um neue Strategien für den Alltag mitzunehmen.
Das Reboot-Wochenende 2026 zeigte erneut, wie wichtig Jugendbildungsangebote sind, in denen Jugendliche sich selbst besser verstehen, ihre Ressourcen stärken und ehrlich miteinander ins Gespräch kommen können – in einem geschützten Rahmen, der Spaß, Tiefe und Gemeinschaft verbindet. Wir danken allen Teilnehmenden für die Offenheit und das Vertrauen sowie dem gesamten Team für die Planung und Durchführung dieses stärkenden Wochenendes!