Zu Hause bleiben: Tipps in der Corona-Krise

So kommen Sie gut und gesund durch die Corona-Zeit.

Derzeit steht unser Alltag Kopf: Um die Verbreitung des Coronavirus in Deutschland einzudämmen, ist das öffentliche Leben eingeschränkt. Wir bleiben, lernen und arbeiten plötzlich zu Hause – und erhalten im Minutentakt eine sorgenvolle Nachricht nach der anderen. Da helfen ein paar Tipps, wie man die Zeit zu Hause möglichst gut übersteht und gesund verbringt.

Warum auf sich achten jetzt so wichtig ist:

Zu Hause zu bleiben verlangt von den meisten von uns, sich komplett umzustellen. #Stayathome ist tatsächlich eine echte Herausforderung  

  • für die körperliche Gesundheit
  • für das psychische Wohlbefinden
  • für das soziale Miteinander

Außerdem verlangen die neuen Regeln in Zeiten von Homeoffice und Quarantäne einiges an praktischer Alltagsorganisation.

Anti-Stress: So bleiben Sie gelassen und zuversichtlich

Isolation und Kontaktverbote können sehr belastend sein. Informiert bleiben und Gefühle annehmen: Wenn mit sich in gutem Kontakt ist, kommt besser durch die Corona-Krise. Und wer mit anderen Kontakt hält, tut ihnen und sich gerade jetzt viel Gutes. Denn gerade in Zeiten des körperlichen Sicherheitsabstandes zählen soziale Nähe und gegenseitige Unterstützung mehr denn je.

Häusliche Gewalt: So erkennen Sie die Warnzeichen

Im Corona-Lockdown ist es ähnlich wie an Feiertagen. Alle sind zu Hause, verbringen viel Zeit miteinander und sind unter Umständen auch schneller genervt. Der Haussegen gerät leicht in Schieflage – erst recht, wenn Ängste und Sorgen um die Gesundheit, den Arbeitsplatz und um Angehörige oder Freunde, die krank werden könnten oder alleine sind, hinzukommen.
 
Die Prognosen der Experten scheinen zu stimmen: In Familien, in denen es schon länger häusliche Gewalt gibt, eskaliert die Situation in Zeiten der Isolation eher. Meisten sind Frauen, Kinder und Jugendliche betroffen. Jetzt ist es umso wichtiger, aufeinander zu achten, mögliche Signale ernst nehmen und notfalls Hilfe holen. Auf welche Warnzeichen zu achten ist, an wen man sich im Verdachtsfall wenden kann und wo Betroffene Hilfe erhalten können, lesen Sie hier...