Malteser Bundeswettbewerb 2020 in Lingen

Der Bundeswettbewerb setzt sich aus drei Kategorien zusammen:
• dem 19. Helferwettbewerb
• dem 7. Jugendwettbewerb
• dem 4. Schulsanitätsdienstwettbewerb

Bis zu 650 Teilnehmer sowie über 450 Helfer, Verletztendarsteller und Schiedsrichter werden rund um die EmslandArena Lingen erwartet. Allein im Jugend- und Schulsanitätsdienstwettbewerb können 45 Teams teilnehmen. Dabei geht es neben Erste-Hilfe-Themen auch um Geschicklichkeit und Spaß an vielfältigen Stationen.

Insbesondere der Erwachsenenwettbewerb soll durch neue Stationen mit Fortbildungs- und Workshop-Charakter attraktiver gestaltet werden. Im Rahmenprogramm wird es Ausstellungen von Kooperationspartnern geben, vor allem aus den Bereichen Notfallvorsorge und Technik.

Weitere Infos zum Programm

Der Diözesanverband präsentiert seine neue Einsatzdrohne und den „Herzenswunsch-Krankenwagen“, mit dem sterbenden und schwer kranken Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen seit 2016 letzte Wünsche erfüllt werden.

Der Wettbewerb am Samstag, den 20. Juni, schließt mit einem bunten Abend, einem feierlichen Einzug mit den Lingener "Kivelingen" und den Siegerehrungen, an dem auch die Delegierten der parallel stattfindenden Bundesversammlung teilnehmen werden. Den Abschluss bildet ein Festgottesdient am Sonntag in St. Bonifatius, der größten und ältesten katholischen Kirche in Lingen.

"Wir freuen uns, dass wir mit der modernen EmslandArena in Lingen einen funktionalen und ansprechenden Austragungsort finden konnten, der allen teilnehmenden Gruppen den richtigen Wettbewerbsrahmen bieten wird", schreibt Malteser-Präsident Georg Khevenhüller in seiner Einladung an die Ehrenamtlichen.

Die im Referat Notfallvorsorge entwickelte Kampagne #ProudToBeMalteser soll das Leitmotto und die Werbebotschaft des Wettbewerbs sein. "Gerade in den Einsatzdiensten, in denen wir uns messen und permanent im Alltag bewähren, können wir stolz auf das Erreichte sein und so weitere Kinder, Jugendliche und Erwachsene für ein Mitwirken begeistern", ergänzt der Osnabrücker Diözesanleiter Dr. Johann Rotger van Lengerich.