Unsere Arbeit in Peru

Peru gilt als Schwellenland mit guten wirtschaftlichen Perspektiven. Es ist reich an Bodenschätzen und hat in den letzten rund 20 Jahren ein stabiles Wirtschaftswachstum an den Tag gelegt. Obwohl von diesem wirtschaftlichen Aufschwung auch die ärmeren Bevölkerungsschichten profitieren konnten, ist die Schere zwischen Arm und Reich in Peru extrem.

Besonders die indigene Bevölkerung wird stark benachteiligt. Viele Menschen indigener Abstammung leben unterhalb der Armutsgrenze. Besondere Armut herrscht immer noch auf dem Land, ein Drittel der Bevölkerung dort verfügt nicht über fließendes Wasser. Auf der Suche nach Wohlstand und einer sichereren Zukunft siedeln viele Menschen vom Land in die Stadt. Landflucht ist eines der größten Probleme Perus, rund ein Viertel der gesamten Bevölkerung lebt inzwischen in Städten und deren Peripherie. Der Armut entkommen sie dadurch meistens nicht. Die Randzone Limas gehört zu einer der ärmsten Gegenden Perus.

Unsere Projekte in Peru

In Peru arbeiten wir eng mit dem Malteser Hilfsdienst Peru zusammen, der wie der deutsche Malteser Hilfsdienst von Freiwilligen gegründet wurde. Wir helfen der peruanischen Maltesern dabei, Kapazitäten und Know-how im Katastrophenschutz aufzubauen. Außerdem haben sich auch unsere Kollegen aus Peru sozialen Projekten verschrieben und betreiben eine Suppenküche für Kinder aus sozial schwachen Familien in einem Vorort Limas und ein Seniorenheim im Norden des Landes, wobei wir sie tatkräftig unterstützen.

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Geschichten aus unseren Projekten in Peru