Menschen bilden das Wort E-Werk
Fröhliche Menschengruppe mit Seil
Menschen spielen auf dem Boden Memory

Dürfen wir vorstellen: Das E-Werk ist da!

Die Malteser Entwicklungswerkstatt ist ein Angebot zur Weiterentwicklung für alle Malteser Gliederungen, die noch mehr Schwung in ihre Arbeit und ihr Zusammenleben bringen möchten. Ob klein oder groß, jung oder alt, neu gegründet oder fest etabliert, innovativ oder traditionell: Weil sich das E-Werk an die jeweiligen Bedingungen und Bedürfnisse optimal anpasst, passt es auch für jede Gliederung.

Das E-Werk ist Abenteuer, weil Ortsleitung und Ehrenamtliche gemeinsam entwerfen, wie die Zusammenarbeit und das Miteinander in Zukunft aussehen sollen, und ihre Ideen dann mit Elan und Spaß in die Tat umsetzen.

Das E-Werk ist also auch etwas für Eure Gliederung – oder nicht?

Kontakt:

Theresia Amelang
Bundeskoordinatorin E-Werk
(02263) 923015
Ihre Nachricht an Theresia Amelang

Wie läuft das E-Werk ab?

Jedes E-Werk beginnt mit einer Standortbestimmung – idealerweise mit einer standardisierten und anonymen Befragung aller Ehrenamtlichen.

Danach analysieren Ortsleitung und Ehrenamtliche das Befragungsergebnis und entscheiden gemeinsam, welche Themen sie angehen möchten. Sie bestimmen auch die Maßnahmen ohne Vorgabe von außen und legen die Art und Weise der Umsetzung im eigenen Tempo fest.

Am Ende des vereinbarten Zeitraums wird Bilanz gezogen. Was haben wir erreicht?

Wie kommt das E-Werk in unsere Gliederung?

Das E-Werk ist ein freiwilliges Angebot. Insofern liegt die Entscheidung zunächst bei der Gliederung. Ihr könnt jederzeit mit dem E-Werk beginnen, es bei Bedarf jederzeit wiederholen und Euch so kontinuierlich weiterentwickeln. Ob jetzt oder später: Es geht nicht darum, sofort alles zu schaffen, sondern erst einmal anzufangen.

Wenn das E-Werk für Eure Gliederung genau das Richtige wäre, sprich Deine Beauftragte/Deinen Beauftragten oder ein anderes Mitglied aus der Ortsleitung an. Gibt es genügend Unterstützer, setzt sich die Ortsleitung mit der E-Werk-Koordinatorin/dem E-Werk-Koordinator der Diözese in Verbindung, damit das E-Werk zum Wunschtermin starten und zügig umgesetzt werden kann.

Gliederungen, die bei der Ehrenamtsbefragung 2015 einen eigenen Ergebnisbericht erhalten haben, können direkt bei der Ergebnisvorstellung ein E-Werk vereinbaren und loslegen. Aber auch Gliederungen, die keine eigenen Ergebnisberichte erhalten haben, können das E-Werk einleiten und auch so ins Gespräch über mögliche Veränderungen kommen.

Wer hilft uns weiter?

Bei allen Fragen und bei der Organisation hilft die E-Werk-Koordinatorin/der E-Werk-Koordinator in der Diözesangeschäftsstelle. Er/sie vermittelt zu Beispiel die Moderation und gibt Tipps, wie die Durchführung des E-Werks auch ohne Moderation gelingt.

Wer ist in meiner Diözese E-Werk-Koordinator/-in?

Weshalb funktioniert das E-Werk?

Das E-Werk ist flexibel: Startzeitpunkt und Dauer sind frei wählbar. Das E-Werk dauert zwischen 6 bis 18 Monaten bis zum erfolgreichen Abschluss. In dieser Zeit finden vier bis höchstens sechs E-Werk-Treffen mit einer E-Werk-Moderatorin/einem E-Werk-Moderatoren statt (Abendveranstaltungen oder Tagesworkshops). Zwischen den Treffen arbeiten die Mitglieder des E-Werk-Teams mit Unterstützung anderer Ehrenamtlicher in der Gliederung daran, die vereinbarten Maßnahmen umzusetzen.

Teamarbeit: Es braucht mindestens fünf Ehrenamtliche, die mitmachen möchten. Die Ortsleitung muss nicht aktiv mitarbeiten, aber die Arbeit voll unterstützen.

Unterstützung: Wir empfehlen, den Prozess professionell moderieren zu lassen. Diese Moderation wird auf Wunsch durch die E-Werk-Koordinatorin/den E-Werk-Koordinator Deiner Diözese vermittelt und auch von der Diözese finanziert. Alle Moderatorinnen und Moderatoren sind gut ausgebildet, kennen den gesamten Methodenkoffer und bereichern als erfahrene Prozessbegleiter Eure Arbeit durch den wertvollen Blick von außen. Aber auch wenn Ihr ohne eine von den Maltesern vermittelte E-Werk-Moderation arbeiten möchten, müsst Ihr nicht auf Hilfestellung verzichten.

Was kostet das E-Werk?

Das E-Werk kostet die Gliederung (fast) nichts: Nur Raummieten und Verpflegungskosten für die E-Werk-Treffen fallen eventuell an. Eine von der Diözese vermittelte Moderation ist für die Gliederung kostenfrei. Auch den Ergebnisbericht der Ehrenamtsbefragung 2015 gibt es umsonst.