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Fluthilfe der Malteser in Bihar/Indien |
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„Zerstörte Dörfer, zehntausende Menschen unter Tüten und Planen als Notunterkunft, ohne sauberes Wasser, Essen, oder medizinische Versorgung“, beschreibt Florian Seeger, Malteser Koordinator in Indien, die Situation im Katastrophengebiet an der Grenze zwischen Indien und Nepal. 10.000 bis 15.000 Familien harren allein im Bezirk Basantpur seit bald drei Wochen auf den verbleibenden Dämmen aus.
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Birma/Myanmar: Zyklon „Nargis“ reißt tausende Menschen in den Tod |
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Zyklon richtet in Birma Verwüstung an. Foto: dpa |
Eine Schneise der Verwüstung im südostasiatischen Staat Birma hat der Zyklon „Nargis“ hinterlassen - 22.000 Tote, weitere 40.000 Vermisste.
Der Wirbelsturm fegte mit 190 Kilometern pro Stunde über das Land hinweg. Die Folge: Tausende Tote und Vermisste. Die Überlebenden sind zum Teil schwer verletzt, haben kein Dach über dem Kopf, kein Wasser und keine Vorräte.
Helfen Sie Leben retten. Spenden Sie jetzt!
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| Gepeinigt, geächtet und erniedrigt! |
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In vielen Ländern sind Frauen und Mädchen traditionell schlechter gestellt als Männer. Als Mädchen geboren zu werden, kommt manchmal einem frühen Todesurteil gleich: Mädchen bekommen weniger zu essen als ihre Brüder, ärztliche Hilfe wird ihnen oft verweigert. Außerdem dürfen sie seltener die Schule besuchen. Tausende Mädchen werden immer noch als Kinder verheiratet, misshandelt und ausgebeutet. In bewaffneten Konflikten müssen Frauen ihre Familien oft alleine ernähren und riskieren, Opfer sexueller Gewalt zu werden.
Helfen Sie Frauen, ihr schweres Schicksal zu meistern!
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 Foto Birgit Betzelt |
| Sudan: Endlich wieder ein Arzt! |
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Seit drei Jahren regieren in Darfur Gewalt und Zerstörung. Katastrophale Folge: Die medizinische Versorgung ist völlig zusammengebrochen. "Darum tragen wir Malteser seit zwei Jahren die medizinische Verantwortung im Norden Darfurs - allein, aber erfolgreich!", berichtet Ute Kirch, Programmkoordinatorin der Malteser in Darfur. Helfen Sie mit - lesen Sie wie!
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| Foto Birgit Betzelt |
| Sauberes Wasser für eine gesunde Zukunft! |
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Sri Lanka: Die kleine Titra und ihre Eltern haben keine Wahl. Um nicht zu verdursten, müssen sie schmutziges Wasser trinken! Die lebensgefährliche Folge: Titra bezahlt mit ihrer Gesundheit. Schwerer Durchfall und hohes Fieber zehren immer wieder an ihrem kleinen Körper - gerade Kleinkinder sterben oft daran. Bitte helfen Sie Kindern wie Titra.
Spenden Sie sauberes Wasser! 200 Euro kostet ein 5.000-Liter-Regenwassertank für eine ganze Familie.
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| „Ohne die modernen AIDS-Medikamente der Malteser wäre ich schon gestorben!“ |
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 Foto Birgit Betzelt
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AIDS breitet sich weiter aus: Weltweit gibt es heute 40 Millionen Infizierte. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Frauen. Besonders im südlichen Afrika steigt die Zahl der erkrankten Frauen rapide - aber es gibt auch Zeichen der Hoffnung. Zum Beispiel das „Tuberkulose und HIV/AIDS Projekt“ von Malteser International in den Slumgebieten Nairobis (Kenia). Seit März 2005 bieten die Malteser dort 600.000 Menschen die sogenannte antiretrovirale Behandlung (ART): moderne Medikamente, welche den Virus bremsen. Ergebnis: immer mehr erkrankte Menschen besuchen die Gesundheitsstationen der Malteser, kommen wieder zu Kräften, können ihr Leben neu fortsetzen.
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| Kinder im Kongo leiden Hunger |
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Immer wieder aufflammende Kämpfe zwischen rivalisierenden Gruppen bedrohen das Leben tausender Kinder, Frauen und Männer. Felder werden immer wieder geplündert. Und die Bauern trauen sich nicht mehr, ihre Felder zu bestellen - zu groß die Gefahr überfallen zu werden. Die Folge: große Teile der Bevölkerung haben kaum noch zu Essen. Insbesondere Kinder unter fünf Jahren sind dadurch lebensgefährlich bedroht. Retten Sie Leben - jetzt!
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 Der Oberarmumfang zeigt den Grad der Unterernährung
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Reform des Gemeinnützigkeitsrechts Positive Neuerungen für Spender, Fördermitglieder und Stifter
Rückwirkend zum 1. Januar 2007 tritt auf Beschluss des Bundestages die Reform des Gemeinnützigkeitsrechts in Kraft. Die Gesetzesreform bringt den Spendern einige positive Neuerungen:
Der Spendenabzug wird einheitlich auf 20 % der jährlichen Gesamteinkünfte erhöht. Die unterschiedlichen Sätze von bisher 5 und 10 % entfallen. Es wird auch nicht mehr zwischen Spenden für gemeinnützige oder Spenden für mildtätige Zwecke unterschieden.
Mit der Anhebung auf 20 Prozent folgt der Gesetzgeber dem guten Beispiel der Schweiz, in der bereits zum 1. Januar 2006 der Spendenabzug auf 20 Prozent erhöht wurde. Der neue Spendenabzugsbetrag in Höhe von 20 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte ist zeitlich gesehen unbegrenzt vortragsfähig. Das bedeutet, dass ein Spender seine im Jahr 2007 geleistete Spende auch noch im Jahr 2017 vortragen kann, was vor allem von Vorteil ist, wenn eine Spende in einem einkunftsschwachen Jahr geleistet wurde.
Der bisherige Abzugshöchstbetrag für Zuwendungen in den Vermögensstock einer Stiftung wird von 307.000 EUR auf 1 Million EUR erhöht. Dieser Betrag erfasst auch Zustiftungen über das Gründungsjahr hinaus. Die in der Anwendung komplizierte Großspendenregelung ist ganz entfallen, womit jedoch auch der einjährige Rücktrag, den diese Regelung ermöglichte, verloren geht. Ebenfalls entfallen ist der pauschale Sonderausgabenabzugsbetrag für Zuwendungen an Stiftungen nach dem bisherigen § 10b Abs. 1 Satz 3 EStG in Höhe von 20.450 Euro.
Der Bundestag verspricht sich von der Gesetzesreform die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und einen Bürokratieabbau. Neben der Vereinfachung des Spenderrechts wurden außerdem Freibeträge für die ehrenamtliche Tätigkeit eingeführt, wie z.B. der so genannte Übungsleiterfreibetrag.
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