|
Krankenpflege |
|
|
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Malteser Krankenhauses St. Johannes-Stift versuchen, den möglichen Ängsten und Sorgen des Patienten in seiner besonderen Lage durch Freundlichkeit und Zuwendung entgegenzuwirken. Die größte Berufsgruppe im Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift ist das Pflegepersonal: auf den Stationen, in den Ambulanzen, der Notaufnahme, der Anästhesie, der Operationsabteilung und in anderen Funktionsbereichen. Rund um die Uhr sorgen sich kompetente Krankenschwestern und Krankenpfleger um das Wohlergehen der Patienten. "Hilfe zur Selbsthilfe" oder "aktivierende Pflege" ist dabei das Motto. Das Pflegepersonal will die Patienten ermutigen, ihre eigenen Kräfte zu mobilisieren. Denn der Patient selbst ist der wichtigste Partner, um gesund zu werden oder um mit einer Krankheit besser umgehen zu lernen. Fachkompetenz und freundliche Zuwendung sollen den Krankenhausalltag erleichtern. Die Qualität der Pflege, in deren Mittelpunkt der Mensch steht, drückt sich in Vertrauen aus. |
|
Im Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift wird das Recht des Patienten auf Selbstbestimmung und Mitbestimmung in Pflege und Therapie geachtet. Die Angehörigen werden in die Pflege einbezogen, um auch nach der Entlassung eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. |
![]() |
|
Pflegeleitbild Das Personal arbeitet im Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift nach christlichen Grundsätzen, d.h., es sieht den Menschen ganzheitlich mit seinen psychischen, physischen und sozialen Bedürfnissen ohne Ansehen seiner Person (seines Glaubens, seiner Hautfarbe, seiner sozialen Herkunft etc.). Ziel ist es, dass jeder, der dieses Haus betritt, sich willkommen und angenommen fühlt. Jeder Patient ist ein Mensch mit eigener Lebensgeschichte, eigenen Ängsten, Erwartungen, Bedürfnissen, Lebensgewohnheiten, Weltanschauungen, auf dessen Individualität eingegangen wird. Bekundete Achtung und Respekt sind wesentliche Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Patient trotz seiner Erkrankung während seines Krankenhausaufenthaltes in seiner Persönlichkeit so wenig Einschränkungen wie möglich erleidet. |
|
|
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||